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- 1569
- 1791
- 1811
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- 1954
- 1955
- 1956
2025-02-21 10:54:35
Benegal Narsing Rau
†30.11.1953

indischer Jurist und Richter am Internationalen Gerichtshof
2023-09-20 15:10:17
Berend Klasink
†11.09.1953

evangelisch-reformierter Landwirt und Politiker der Grafschaft Bentheim
2023-01-04 11:22:06
Bert Bailey
†30.03.1953

australischer Schauspieler, Schriftsteller und Theaterimpresario.
2023-01-03 01:25:27
Berthold Biermann
†05.10.1953

ein deutscher Journalist, Literaturkritiker und Staatsbeamter.
2023-12-31 12:26:12
Berthold Viertel
†24.09.1953 in Wien

ein österreichischer Schriftsteller, Dramaturg, Essayist, Übersetzer und Film- und Theaterregisseur, der in Deutschland, den USA und Großbritannien wirkte.
2023-01-02 16:26:26
Bettina Feistel-Rohmeder
†03.02.1953

eine deutsche Malerin und Publizistin. NS-Kunstideologin und -aktivistin.
2025-02-27 20:15:01
Big Maceo Merriweather
†23.02.1953 in Chicago

ein einflussreicher US-amerikanischer Blues-Musiker. Bereits in jungen Jahren spielte Merriweather Piano in Bars und auf Tanzveranstaltungen in Atlanta. Als er 19 war, zog die Familie nach Detroit, wo Merriweather bei Ford arbeitete. Er heiratete Hattie Spruel, mit der er 1941 nach Chicago zog. Hier lernten sie Big Bill Broonzy und Tampa Red kennen, mit denen Merriweather seine ersten Aufnahmen machte. Unter den 14 aufgenommenen Titeln war der Worried Life Blues, der das bekannteste Stück von Big Maceo Merriweather werden sollte. Viele Größen des Blues, etwa Eric Clapton, haben den Titel später in ihr Repertoire aufgenommen oder in ihren eigenen Stücken verarbeitet (wie z. B. Little Walter und Muddy Waters). In der Folge spielten Merriweather und Tampa Red häufig zusammen, begleitet von einem Schlagzeug und einem Bass. Diese Formation wurde das Grundmodell zahlreicher nachfolgender Gruppen, nicht nur im Blues. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkriegs war die erfolgreiche Karriere zunächst beendet. Merriweather zog zurück nach Detroit, trat jedoch weiter hin und wieder mit seinen alten Kollegen in Chicago auf. Nach dem Krieg begann er wieder vermehrt aufzutreten, erlitt jedoch 1946 einen Schlaganfall, der ihn rechtsseitig lähmte. Bei seinen weiteren Auftritten musste er am Piano unterstützt werden, etwa von Eddie Boyd oder Otis Spann.
2025-02-20 11:08:31
Bodewin Keitel
†29.07.1953

ein deutscher Offizier und General der Infanterie im Zweiten Weltkrieg.
2024-01-03 09:54:35
Boleslaw von Szankowski
†1953 in Fischbachau

ein polnischer Porträtmaler, der in München tätig war.
2025-02-21 10:55:20
Brahmananda Saraswati
†1953

ein Religionsführer des Sanatana Dharma. 1941 – nach Jahrzehnten stiller Einsamkeit – nahm Swami Brahmananda Saraswati die Einladung an, der erste Shankaracharya (spiritueller Führer) von Jyotir Math zu werden, nach einer Vakanz von 150 Jahren. Er bekleidete diesen Sitz bis zu seinem Tod im Jahre 1953.
2025-05-18 13:10:02
Bronisław von Poźniak
†20.04.1953

ein österreichisch-deutscher Pianist polnischer Abstammung.
2023-02-12 15:23:15
Bruno von Hauenschild
†10.03.1953

deutscher Offizier und Generalleutnant im Zweiten Weltkrieg
2022-12-16 06:10:33
Carl Aage Hilbert
†17.10.1953

dänischer Jurist und Gouverneur der Färöer während der britischen Besetzung der Inseln im Zweiten Weltkrieg
2023-02-12 10:50:43
Carl Froelich
†12.02.1953 in Berlin

ein deutscher Filmpionier und -regisseur. Er trat am 1. Mai 1933 der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 2.580.162)[2] und übernahm die Leitung des Gesamtverbandes der Filmherstellung und Filmverwertung. 1937 wurde er zum Professor und 1939 zum Präsidenten der Reichsfilmkammer ernannt und behielt dieses Amt bis zum Kriegsende 1945. Die Reichsfilmkammer war eine Untergliederung der Reichskulturkammer, die als nationalsozialistische Berufsorganisation den Zugang zu allen künstlerischen Berufen regelte. Carl Froelich lebte in seiner Zeit als Präsident der Reichsfilmkammer in der Berliner Villa in der Thielallee 36 in Dahlem. Der private Filmvorführraum wird heute als Kino unter dem Namen Capitol Dahlem geführt. Joseph Goebbels ernannte ihn am 15. November 1935 zum Mitglied des Reichskultursenats. Nach Kriegsende wurde Froelich inhaftiert und 1948 entnazifiziert.










