- 0000
- 0017
- 1569
- 1791
- 1811
- 1867
- 1883
- 1890
- 1897
- 1903
- 1918
- 1922
- 1923
- 1924
- 1925
- 1926
- 1927
- 1928
- 1931
- 1933
- 1934
- 1935
- 1936
- 1937
- 1938
- 1939
- 1940
- 1941
- 1942
- 1943
- 1944
- 1945
- 1946
- 1947
- 1948
- 1949
- 1950
- 1951
- 1952
- 1953
- 1954
- 1955
- 1956
2020-09-27 11:10:53
Antonio Sánchez de Bustamante y Sirvén
†24.08.1951

kubanischer Rechtswissenschaftler
2022-01-12 00:18:18
Aram Andonian
†23.12.1951 in Paris

ein armenischer Journalist, Autor und Schriftsteller. Er erlebte den Völkermord ab 1915 am eigenen Leib und beschrieb seine Erfahrungen in der literarischen Sammlung An jenen schwarzen Tagen. Er veröffentlichte die Texte von osmanischen Telegrammen, die chiffrierte Befehle für die Ausführung der Deportation und des Völkermordes von 1915 enthalten. Er war Herausgeber einer Anzahl von literarischen und satirischen Zeitschriften (Tsaghik, Luys (1907–08 wöchentlich), Kaghapnat, Harazan) und der Tageszeitung Surhandak.
2021-10-03 19:34:57
Arnold Latwesen
†03.10.1951 in Kassel

ein deutscher Schriftsteller, Herausgeber und Schulleiter.
2025-02-28 08:43:24
Arnold Schönberg
†13.07.1951 in Los Angeles

ein österreichischer Komponist, Musiktheoretiker, Kompositionslehrer, Maler, Dichter und Erfinder.
2022-01-09 15:21:45
Arnold Zimmermann
†30.01.1951

Schweizer evangelischer Geistlicher und Heimatforscher.
2022-01-10 18:32:34
Arnošt Czech Czechenherz
†26.12.1951 in Prag

ein tschechischer Schriftsteller, Poet, Dramatiker und Übersetzer aus dem Sanskrit, auch als Orientalist tätig.
2021-12-30 12:25:33
Arthur Imhausen
†19.07.1951 in Witten

ein deutscher Chemiker, Unternehmer und Erfinder. Arthur Imhausen, der kein Chemiestudium absolvierte und seine chemischen Kenntnisse im Rahmen seiner Drogistenausbildung erhielt, übernahm 1912 zusammen mit seinem Freund Clemens Stallmeyer das Unternehmen Märkische Seifenindustrie in Witten, das während des Ersten Weltkriegs auch Grundstoffe für die Sprengstofffabrikation herstellte und deshalb nach Kriegsende demontiert wurde. In den Folgejahren baute Imhausen den Betrieb zu einem Großhersteller von Waschmitteln und Seifen aus. Er entwickelte zusammen mit Werner Prosch das Verfahren der Paraffinoxidation auf Basis von kohlestämmigen Paraffingatsch zur Herstellung von Fettsäuren und synthetischer Speisefette, die volkswirtschaftlich wegen der Außenhandelserschwernisse und der Bestrebungen zur autarken Versorgung großes Interesse weckten.
2020-09-27 10:57:19
Arthur L. Conger
†22.02.1951

US-amerikanischer Soldat, Theosoph und Präsident der Theosophischen Gesellschaft in Amerika (TGinA)
2025-03-01 20:17:02
Arthur Peppercorn
†03.03.1951 in Doncaster, Vereinigtes Königreich

ein britischer Dampflokomotivkonstrukteur.
2025-03-01 20:25:49
Arthur Szyk
†13.09.1951 in New Canaan, Connecticut

ein US-amerikanisch-polnischer Künstler. Er gilt als einer der bedeutendsten Zeichner politischer Illustrationen und Karikaturen des 20. Jahrhunderts.
2025-02-20 11:07:20
Artur Adolf Konradi
†30.09.1951

ein Handelsattaché der deutschen Gesandtschaft in Rumänien und Generalsekretär der Rumänisch-deutschen Handelskammer sowie Landesgruppenleiter der Auslandsorganisation der NSDAP (NSDAP-AO) in Rumänien
2025-03-01 20:31:28
Artur Schnabel
†15.08.1951 in Axenstein nahe Morschach, Kanton Schwyz, Schweiz

ein österreichischer Pianist und Komponist. Schnabel war als Interpret ein Verfechter entschiedener Werktreue. Er widmete sich vorwiegend Kompositionen, die seiner Meinung nach „besser sind, als man sie aufführen kann“. Er spielte allerdings nahezu ausschließlich das alte klassische Repertoire. Arnold Schönberg meinte dazu in einem Brief an Carl Engel: „Sein Standpunkt scheint mir nicht nur albern, sondern fast verbrecherisch. Ich meine, es ist die erste Pflicht eines wirklichen Künstlers, zeitgenössische Musik zu spielen. Hätten sich alle Interpreten benommen wie er, so hätten die Werke der größten Meister noch immer nicht das Ohr des Publikums.“ Schnabels Schwerpunkt lag auf den Werken von Beethoven, Schubert, Brahms, Schumann und Mozart, die er zum Teil auch edierte. In den 1920er Jahren spielte er den gesamten Zyklus der Beethoven-Sonaten. Er gilt zudem als Entdecker der damals noch unterschätzten Klaviersonaten Schuberts. Kein Komponist, so Schnabel, „sei näher an Gott als eben Schubert“. Auch als Klavierpädagoge war Schnabel von eminenter Bedeutung. Zu seinen Schülern gehörten neben vielen anderen Lili Kraus, Clifford Curzon, Claude Frank, Dinu Lipatti,[6] Leon Fleisher, Maria Curcio, Marika Papaioannou und Wladyslaw Szpilman. Konrad Wolff hat über Interpretationstheorie und -praxis seines Lehrers aus erster Hand publiziert. Als Komponist wurde Schnabel stark von Arnold Schönberg beeinflusst.







