Homosexualität und Strafgesetzgeber

1929
Eine wichtige Rolle spielte Ernst Hafter bei der Entkriminalisierung homosexueller Handlungen im Rahmen der Erarbeitung des Schweizerischen Strafgesetzbuchs. Auf der Grundlage von Hafters Ausführungen zum Thema beschloss der Nationalrat 1929 die Legalisierung einvernehmlicher sexueller Handlungen zwischen Erwachsenen gleichen Geschlechts.

Ernst Hafter: Homosexualität und Strafgesetzgeber. In: Schweizerische Zeitschrift für Strafrecht. Band 43, 1929, S. 37–71.

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Homosexualität und Strafgesetzgeber

1929
Eine wichtige Rolle spielte Ernst Hafter bei der Entkriminalisierung homosexueller Handlungen im Rahmen der Erarbeitung des Schweizerischen Strafgesetzbuchs. Auf der Grundlage von Hafters Ausführungen zum Thema beschloss der Nationalrat 1929 die Legalisierung einvernehmlicher sexueller Handlungen zwischen Erwachsenen gleichen Geschlechts.

Ernst Hafter: Homosexualität und Strafgesetzgeber. In: Schweizerische Zeitschrift für Strafrecht. Band 43, 1929, S. 37–71.

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Homosexualität und Strafgesetzgeber

1929
Eine wichtige Rolle spielte Ernst Hafter bei der Entkriminalisierung homosexueller Handlungen im Rahmen der Erarbeitung des Schweizerischen Strafgesetzbuchs. Auf der Grundlage von Hafters Ausführungen zum Thema beschloss der Nationalrat 1929 die Legalisierung einvernehmlicher sexueller Handlungen zwischen Erwachsenen gleichen Geschlechts.

Ernst Hafter: Homosexualität und Strafgesetzgeber. In: Schweizerische Zeitschrift für Strafrecht. Band 43, 1929, S. 37–71.

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Homosexualität und Strafgesetzbuch

Ernst Hafter
1929
Der klar und unmissverständlich formulierte Aufsatz des Strafrechtsprofessors Ernst Hafter (ein Thurgauer mit Professur an der Zürcher Universität) folgte dem Gedanken, Morallehren irgendwelcher Art könnten wohl Basis ethischen Handelns sein, dürften aber nie die Gesetzgebung bestimmen.

Hafters Haltung zu Homosexualität und Gesetzgebung war geleitet von der Überzeugung, dass eine Bestrafung homosexueller Akte wirkungslos ist. Darin bestätigt wurde er durch eine Umfrage unter Homosexuellen, die 86 Lebensbilder anhand eines Fragebogens umfasste, welche ihn - anonymisiert - erreicht hatten.

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The only one

Pascal Aregger
2020
«The only one» ist ein Spiel über Diskriminierung und thematisiert essenzielle Bedürfnisse wie Gemeinschaft, Freundschaft und Akzeptanz. Die Spielidee entsprang aus der schwierigen Lebenssituation der Homosexuellen im Jahre 1929. Die emotionale Geschichte wird primär mit der Spielmechanik und dem Sounddesign transportiert.


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