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- 1953
- 1954
- 1955
- 1956
Essay
2022-01-10 19:34:30
Albert Amlacher
†14.01.1939

ein deutscher Lyriker, Essayist, Übersetzer und Hochschullehrer.
2023-06-08 17:20:35
Anton Kuh
†18.01.1941 in New York

ein österreichisch-jüdischer Journalist, Essayist, Erzähler und Redner.
2025-02-19 23:09:52
Arthur Holitscher
†14.10.1941 in Genf

ein Reiseschriftsteller, Essayist, Romancier und Dramatiker. Ab 1890 begann er kleine Erzählungen, Novelletten im Stile der deutschen Naturalisten zu schreiben. 1933 kamen Holitschers Bücher, darunter auch sein Bericht „Drei Monate in Sowjet-Russland“ (1921), auf die Liste der „auszumerzenden Literatur“ und wurden verbrannt. Er floh nach Paris und später nach Genf. Ab 1939 lebte er verarmt und verlassen in einem Quartier der Heilsarmee in Genf, wo er am 14. Oktober 1941 im Alter von 72 Jahren starb. Die Grabrede auf ihn hielt Robert Musil.
2022-01-13 16:13:26
Ch’ae Man-sik
†11.06.1950 in Seoul

ein südkoreanischer Schriftsteller, Essayist und Bühnenautor.
2025-09-10 09:11:22
Eduard Korrodi
†04.09.1955

Schweizer Journalist, Essayist und Literaturkritiker. Er war zuerst als Gymnasiallehrer tätig, dann von 1914 bis 1950 als Feuilletonchef der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ), wo er den Ruf eines Schweizer «Literaturpapstes» erlangte (neben dem «Berner Literaturpapst» Otto von Greyerz). Als solcher forderte er zunächst den Abschied vom «Seldwyler Geist», kritisierte aber zunehmend alle Autoren, die formal-literarisch neue Wege beschritten oder die er politisch links neben seiner Linie ortete. Seine Angriffe richteten sich etwa gegen Jakob Bührer, Walter Muschg oder Albin Zollinger. Der von ihm «entdeckte» Max Frisch nannte ihn später einmal das «literarische Bundesgericht». 1920 verärgerte er mit der «Enttarnung» des Demian-Pseudonyms Emil Sinclair Hermann Hesse. 1936 provozierte er mit einem Artikel über die deutsche Exilliteratur eine Entgegnung Thomas Manns. In einem offenen Brief An Eduard Korrodi, der am 3. Februar in der NZZ erschien, verteidigte Mann die von Korrodi kritisierten Exilschriftsteller und nahm erstmals seit 1933 öffentlich gegen das nationalsozialistische Deutschland Stellung.
2025-01-18 08:21:17
Eugeni d’Ors
†25.09.1954

ein auf Katalanisch und Spanisch publizierender Schriftsteller, Journalist, Philosoph, Essayist und Kunstkritiker. Er publizierte zum Teil auch unter den Pseudonymen Xènius, Octavi de Romeu, El Guaita sowie Un Ingenio de esta Corte.
2025-01-29 01:28:33
Félix Vallotton
†29.12.1925 in Paris

ein Schweizer, später französischer Maler, Grafiker, Holzstecher und Schriftsteller.
2021-01-01 23:04:23
George Orwell
†21.01.1950 in London

britischer Schriftsteller und Essayist. Er schrieb Romane, wie Eine Pfarrerstochter (1935) und Auftauchen, um Luft zu holen (1939), Sozialreportagen, wie Erledigt in Paris und London (1933) und Der Weg nach Wigan Pier (1937), und Essays. Durch seine Dystopien Farm der Tiere (1945), eine satirische Fabel über den sowjetischen Kommunismus, und 1984 (1949), eine Zukunftsvision von einem totalitären Staat, wurde Orwell weltberühmt. Er gilt heute als einer der bedeutendsten Schriftsteller der englischen Literatur.
2022-01-10 18:17:52
Ilarie Voronca
†05.04.1946 in Paris

ein rumänisch-französischer Dichter, Prosaschriftsteller und Essayist. Er gilt als einer der bedeutendsten Theoretiker der rumänischen Avantgarde der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
2025-10-18 14:34:43
José Ortega y Gasset
†18.10.1955 in Madrid

ein spanischer Philosoph, Soziologe und Essayist. Er gilt neben Miguel de Unamuno als der bedeutendste spanische Denker des zwanzigsten Jahrhunderts und hat auf eine ganze Generation spanischer Intellektueller – insbesondere auf die sogenannte Escuela de Madrid („Schule von Madrid“) – nachhaltigen Einfluss ausgeübt.
2017-06-28 00:53:48
Kōrli Stalte
†12.01.1947 in Deutschland

livischer Lehrer, Küster, Organist, Dichter und Essayist.
2025-06-01 13:57:32
Saitō Mokichi
†25.02.1952

ein japanischer Psychiater, Tanka-Dichter und Essayist. "Ausflug in die Ferne" - heißt die Sammlung von Kurzgedichten, in der Saitô Mokichi die Eindrücke des Wiener Studienaufenthaltes vom Jänner 1922 und bis Juni 1923 lyrisch zusammenfaßte. Die Tanka (so die japanische Gattungsbezeichnung der Poeme) sind Notizen über die Zeit, in der er seine neurologische Doktorarbeit schrieb, einsam durch Wiener Gassen streifte oder gemeinsam mit einer blauäugigen Wienerin ins Gesäuse fuhr. Sein komplettes Werk umfasst 56 Bände und knapp 18.000 Gedichte. 1951 erhielt er den japanischen Kulturorden.
2023-09-28 16:04:12
Walter Serner
†23.08.1942 in im Wald von Biķernieki bei Riga

ein Essayist, Schriftsteller und Dadaist. Sein Manifest Letzte Lockerung gilt als einer der wichtigsten Dada-Texte. Er schrieb auch unter anderen Pseudonymen: Seinen ersten Prosatext unterzeichnete er mit Wladimir Senakowski, einen Brief an seinen Verleger mit A.D.
2025-06-01 13:55:08
Yokomitsu Riichi
†30.12.1947 in Tokio

Yokomitsu gehörte zu den einflussreichsten avantgardistischen Schriftstellern Japans in den 1920er und 1930er Jahren. Mit Kataoka Teppei und Kawabata Yasunari begründete er Mitte der 1920er Jahre die Shinkankaku-ha, die literarische Strömung des Neosensualismus. Yokomitsu verfasste Essays und literaturtheoretische Schriften. International wurde er mit dem Roman Shanghai bekannt.


